Monday, March 27, 2006

VO 3

• 26. Juni ? letzte VO i d Pruefungstermin: Hausarbeit / VOkritik: offene Fragen u ehrliche Auseinandersetzung + Feedback; 3 große Themen
• Schriftl Hausarbeit: ca 5 Seiten, 5 – 10 Seiten: Thema identifizieren, abgerundet abhandeln in freier Asso zu VO Inhalten u darueber hinaus, weil Wissensch u Forschngsprozess frei u offen halten, auch moeglichst originelle Themenwahl; Infoquellen: Literatur / Fachpublikationen, Filme, Internetseiten > nicht eine Rezension od Zusammfassung d Buches, unterschiedl Perspektiven zu ein u demselben Thema u hinterfragen; frei gewähltes Thema, Motivation u Asso bekannt geben, nicht Email schreiben, Begruendung d Themas u wieso fuer VO relevant; Ausdruck der Arbeit u VO als Hardcopy UND digital einreichen! Integritaet d wissenschaftl Arbeit!

Kremser, Manfred: Am Anfang war das Ritual? – siehe Homepage


Elefant – Bild: aus buddh Tradi – Was ist das Bewußtsein? Was ist fuer d Bewußstsein relevant? Je nach Beruehrungspunkt bedeuten die Dinge etwas Anderes: keiner d Anwesenden kann den ganzen Elefantn beruehren, also nur ein Teil bestimmt das Wesen d Elefanten; Frage nach dem Bewußstsein: Niemand v uns kann gleichzeitig i allen Bewußtseinsraeumen sein, zu einem ggbn Zeitpunkt befinden wir uns in einem Bewraum: zB Schlaf, Tageswachbewußtsein > als Blinder Elefant nur Teil d Elefanten beruehrt, so bedeutet der Elefant d beruehrte Stelle, andere Orte d Beußtseins, aber jeweils zu einem ggbn Zeitpunkt

Relig Spezialisten: koennen synchron i mehreren BewRaeumne sein, Shaman, d bei Seance eine hoehere Wachsamkeit produziern u gleichzeitig i ihre Visionen gehen; Bew so groß, d durchscnitl Mensch nur in einem BewZustand leben kann;

Film: „Die Goldene Kette: Tanz Trance u Transformationsrituale in Marokko“ von Hoffmann, Kurt (40 Min.): dokumentar Film ueber BewRaeume , Tochter Filme ueber zB Tanz;
Unterschiedl Perspektiven: Ritual i Marrakesch seitens d GNAWA / SHORFA: aus W Afrika nach Marokko verschleppt, heute soz Funktionen v Trance- u Hochzeitstaenzern;
zwei unterschiedl WissenschafInnen Perspektiven v Keyserling u Paques
Film: Sprache d Farbe u d Ornaments – Koran; Sufi Mystiker – Wirklichkeit durch Verwandlung
Trance: Zustand d Gleuckseligkeit durch bestimmte Techniken
Blutopfer: 1 Manifestation d Geister, 2 Seele u Fluessigkeit d Koerpers i verschlossenen, durch Oeffnung wird Kommunikation mit Kosmos wieder aufgenommen
Tod d Opfertiers: Weg i di Erleuchtng fuehrt ueber d Tod d ICH
Beschneidng als Zeichen einer zweiten Geburt

Violente u sanfte Methoden i Trance zu gehen
1. Stimulieren u Aktivieren d Sinne: durch Synaesthesie u Synchronizitaeten, Verbindung d Sinne eroeffnet Uebersinnliches; eine i Koerper gelebte Reli macht Gebrauch v allen Sinnen; Reizueberflutung
2. Sinnesdeprivation: zB Einschliessen i dunkle Hoehlen;
– Buchtip: D Tanz d Himmels mit der Erde
Bewusstseinsräume
Grundprinzip d Mandala: Symbolik d Kreises als Gesamtheit d Schoepfung
Ich – Strategien: werden erworben, womit wir uns anderen wahrnehmbar praesentieren, aber i Ritualen muß man loslassen v d Fuelle äußerer Erscheingn, mit „Gott“ verbinden, mit innerstem Wesenskern, Bindu: Punkt i d Mitte d Mandals, d d Goettliche repräsentiert; Mandalas kosm Ordngsschemata; Finden des Selbst; viele Erlösungswege i Symbol d Kreises;

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