VO 3
• 26. Juni ? letzte VO i d Pruefungstermin: Hausarbeit / VOkritik: offene Fragen u ehrliche Auseinandersetzung + Feedback; 3 große Themen• Schriftl Hausarbeit: ca 5 Seiten, 5 – 10 Seiten: Thema identifizieren, abgerundet abhandeln in freier Asso zu VO Inhalten u darueber hinaus, weil Wissensch u Forschngsprozess frei u offen halten, auch moeglichst originelle Themenwahl; Infoquellen: Literatur / Fachpublikationen, Filme, Internetseiten > nicht eine Rezension od Zusammfassung d Buches, unterschiedl Perspektiven zu ein u demselben Thema u hinterfragen; frei gewähltes Thema, Motivation u Asso bekannt geben, nicht Email schreiben, Begruendung d Themas u wieso fuer VO relevant; Ausdruck der Arbeit u VO als Hardcopy UND digital einreichen! Integritaet d wissenschaftl Arbeit!Kremser, Manfred: Am Anfang war das Ritual? – siehe HomepageElefant – Bild: aus buddh Tradi – Was ist das Bewußtsein? Was ist fuer d Bewußstsein relevant? Je nach Beruehrungspunkt bedeuten die Dinge etwas Anderes: keiner d Anwesenden kann den ganzen Elefantn beruehren, also nur ein Teil bestimmt das Wesen d Elefanten; Frage nach dem Bewußstsein: Niemand v uns kann gleichzeitig i allen Bewußtseinsraeumen sein, zu einem ggbn Zeitpunkt befinden wir uns in einem Bewraum: zB Schlaf, Tageswachbewußtsein > als Blinder Elefant nur Teil d Elefanten beruehrt, so bedeutet der Elefant d beruehrte Stelle, andere Orte d Beußtseins, aber jeweils zu einem ggbn ZeitpunktRelig Spezialisten: koennen synchron i mehreren BewRaeumne sein, Shaman, d bei Seance eine hoehere Wachsamkeit produziern u gleichzeitig i ihre Visionen gehen; Bew so groß, d durchscnitl Mensch nur in einem BewZustand leben kann;Film: „Die Goldene Kette: Tanz Trance u Transformationsrituale in Marokko“ von Hoffmann, Kurt (40 Min.): dokumentar Film ueber BewRaeume , Tochter Filme ueber zB Tanz;Unterschiedl Perspektiven: Ritual i Marrakesch seitens d GNAWA / SHORFA: aus W Afrika nach Marokko verschleppt, heute soz Funktionen v Trance- u Hochzeitstaenzern;zwei unterschiedl WissenschafInnen Perspektiven v Keyserling u PaquesFilm: Sprache d Farbe u d Ornaments – Koran; Sufi Mystiker – Wirklichkeit durch VerwandlungTrance: Zustand d Gleuckseligkeit durch bestimmte TechnikenBlutopfer: 1 Manifestation d Geister, 2 Seele u Fluessigkeit d Koerpers i verschlossenen, durch Oeffnung wird Kommunikation mit Kosmos wieder aufgenommenTod d Opfertiers: Weg i di Erleuchtng fuehrt ueber d Tod d ICHBeschneidng als Zeichen einer zweiten GeburtViolente u sanfte Methoden i Trance zu gehen 1. Stimulieren u Aktivieren d Sinne: durch Synaesthesie u Synchronizitaeten, Verbindung d Sinne eroeffnet Uebersinnliches; eine i Koerper gelebte Reli macht Gebrauch v allen Sinnen; Reizueberflutung2. Sinnesdeprivation: zB Einschliessen i dunkle Hoehlen;– Buchtip: D Tanz d Himmels mit der ErdeBewusstseinsräumeGrundprinzip d Mandala: Symbolik d Kreises als Gesamtheit d SchoepfungIch – Strategien: werden erworben, womit wir uns anderen wahrnehmbar praesentieren, aber i Ritualen muß man loslassen v d Fuelle äußerer Erscheingn, mit „Gott“ verbinden, mit innerstem Wesenskern, Bindu: Punkt i d Mitte d Mandals, d d Goettliche repräsentiert; Mandalas kosm Ordngsschemata; Finden des Selbst; viele Erlösungswege i Symbol d Kreises;